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Reiter im Dreißigjährigen Krieg, 1618–1648
Bayerische Kürassiere und Arkebusiere gallopieren an einer kaiserlichen Redoute vorbei. Im frühen 17. Jahrhundert gab es drei Arten der regulären Reiterei, Lanciers, Kürassiere, und Arkebusiere. Die Lanze wurde während des Dreißigjährigen Krieges schnell abgelegt und die Lancierregimenter zu Kürassieren umgebildet. Kürassiere trugen schwere Panzer, die gegen Pistolenkugeln und Schwerthiebe ausreichenden Schutz boten. Der Angriff der Reiterei begann üblicherweise mit einem ausgiebigen Pistolenduell (s. Karakolieren) auf kurze Entfernung, durch die das Ziel der Attacke in Unordnung gebracht und für den Angriff mit der blanken Waffe vorbereitet werden sollte. Arkebusiere waren leichter gepanzert, führten aber eine längere Feuerwaffe mit sich, die auf größere Reichweite wirken und einen Angriff der Kürassiere unterstützen konnte. Bekannte FigurenHistorische Verwendung
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Bibliographie
Berittene Einheiten spielten eine entscheidende Rolle in den Schlachten des Dreißigjährigen Krieges, da Infanteriewaffen und Geschütze noch nicht präzise genug schossen, um das Schlachtfeld zu dominieren. Fußtruppen schützten sich mit Piken und Viereckformationen gegen berittene Angreifer. Fragen und AntwortenBitte nehmen Sie bei facebook oder im Miniatures Forum Kontakt mit der Redaktion der Military Miniatures Zeitschrift auf, wenn Sie weiterführende Information zum Thema wünschen. Figuren des Dreißigjährigen Krieges © 2002-2011 by IDL Software GmbH, Darmstadt, Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. Frauen | Männer | Selfness | Coaching | Frühstückstreff | Love & Fun | Internet Wargaming | Kulturkalender | Links | Pressemitteilungen |
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