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Husarenkorps PiosasqueKurfürstentum Bayern, 1756–1763
In Kriegszeiten wurden die Husaren zur Bekämpfung der Desertion verwendet. Husarenkommandos waren in den größeren Truppenstandorten München, Ingolstadt, Straubing, Braunau und Donauwörth stationiert, sie fingen Ausreißer wieder ein und überwachten Rekrutentransporte. 1757 war das Husarenkorps Piosasque zeitweise zu Ordonnanzen, und Recognoszierungen der preußischen Contributionszüge in der nördlichen Oberpfalz eingesetzt (MGBA, 88). Nachdem die Piosasque’sche Legion in der Oberpfalz gute Dienste gegen die Preußen getan hatte, sollte sie zum Sicherheitsdienst im Lande herangezogen werden, doch ging man hiervon wieder ab, und löste sie auf (MGBA, 173). Inhaber und Kommandant
Standorte
Gliederung
Das Husarenkorps Piosasque wurde 1754 in Dachau mit einer Stärke von 38 Köpfen errichtet. Im Januar 1758 wurde die Vermehrung auf 68 Köpfe befohlen, der eine am 22. Dezember 1762 angeordnete, und bis 1763 vollzogene Standeserhöhung auf 80 Köpfe folgte. Am 11. April 1764 wurde die Truppe auf 50 Köpfe gemindert. Uniform
Feldzugsgeschichte
Verbleib
Das Husarenkorps Piosasque wurde am 24. April 1765 aufgelöst, und die Mannschaften in das am selben Tag errichtete Freibataillon Piosasque übernommen. Fragen und AntwortenBitte nehmen Sie bei facebook oder im Miniatures Forum Kontakt mit der Redaktion der Military Miniatures Zeitschrift auf, wenn Sie weiterführende Information zum Thema wünschen. Bayerische Armee im Siebenjährigen Krieg © 2005-2011 by IDL Software GmbH, Darmstadt, Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. Frauen | Männer | Selfness | Coaching | Frühstückstreff | Love & Fun | Internet Wargaming | Kulturkalender | Links | Pressemitteilungen |
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