|
ff |
76,2 mm 17 Pdr. Panzerabwehrkanone
Die Entwicklung der 17 pdr. Kanone begann 1940, als das britische Oberkommando die Notwendigkeit einer leistungsfähigeren Panzerabwehrkanone erkannte. Die ersten 17 pdr. Kanonen wurden im Mai 1942 eiligst nach Tunis verschifft, um die dort überraschend aufgetauchten deutschen Tiger I Panzer zu bekämpfen. Da die Spreizlafette der 17 pdr. Kanone noch nicht das Produktionsstadium erreicht hatte, montierte man die frühen 17 pdr. Kanonen übergangsweise auf vorhandene Lafetten der 25 pdr. Haubitze. Diese 17/25 pdr. Kanonen erhielten den Code-Namen »Pheasant«. Die Serienversion der 17 pdr. Kanone nahm im Italienfeldzug von 1943 zum ersten Mal am Gefecht teil. Es zeigte sich bald, dass die bisher verwendeten Zugmaschinen der britischen Panzerabwehrtruppe für die große und schwere 17 pdr. Panzerabwehrkanone zu schwach waren, also baute man ausgemusterte Crusader Kreuzerpanzer zu Kettenschleppern um. Bisher gibt es kein Modell des Crusader Gun Tractors im Maßstab 1:72, aber der Crusader III von Hasegawa eignet sich als Grundlage für den Umbau. Bekannte Modelle
Technische Daten
Bibliographie
Historische Verwendung
Selbstfahrlafetten
Mit den 1944 eingeführten A.P.D.S. Panzergranaten konnte die Panzerdurchschlagsleistung der 17 pdr. Panzerabwehrkanone noch einmal gesteigert werden. Die 17 pdr Panzerabwehrkanone wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der rückstoßfreien 120 mm Kanone abgelöst. Fragen und AntwortenBitte nehmen Sie bei facebook oder im Miniatures Forum Kontakt mit der Redaktion der Military Miniatures Zeitschrift auf, wenn Sie weiterführende Information zum Thema wünschen. Figuren und Fahrzeuge der britischen Armee im 2. Weltkrieg © 2005-2011 by IDL Software GmbH, Darmstadt, Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. Frauen | Männer | Selfness | Coaching | Frühstückstreff | Love & Fun | Internet Wargaming | Kulturkalender | Links | Pressemitteilungen |
|
|